Expeditionsbericht zur Ursachenerforschung der Yelkplage

Added by Zhoi over 8 years ago

Für alle, die nicht dabei sein konnten:

Am Fahnenplatz von Zora trafen sich am Quinteth, 17. Thermis des 4. Zyklus im AtysJahr 2553 ((19.9.2010)) an die 25 Homins mit dem Weisen Gangi Cheng-Ho und dem Zorai-General Chan Ce-Jian. Einige der Homins verabschiedeten sich jedoch leider noch vor dem Start der Expedition, um an Außenpostenkämpfen teilzunehmen.

Der Weise faßte vor der Abreise noch einmal zusammen, daß die Expedition dazu dienen würde, mehr über die Ursache der Störungen des Sap-Netzes zu erfahren.

Seit einiger Zeit waren ja in den Verdorrenden Landen viele kleinere Crolice-Wurzeln aus dem Boden gewuchert, dazu einige Exemplare Urwurzelvegetation; Tophas (Leuchtpinsel) und Lumindra (Leuchtfaserbäume) - und auch einige Pflanzen, wie sie für die grünen Anhöhen typisch sind. Darunter mehr Alinea (Liebes-Nadelbäume) als gewöhnlich, Angelios (zarte Bäume mit weißen Stämmen) und Irenas (Büsche mit roten Früchten im Herbst).

Zudem waren friedliche Cuttler (im Nichts) und braunhäutige Timaris (im Knoten), aber auch Yelkgruppen (in den Städten der Einsicht) in einer beachtlichen Stärke allmählich zugewandert, von denen letztere zu verschiedenen Zeiten aggressiv geworden waren. Zu einem Zeitpunkt hatten sich aggressive Yelks sogar so überaus stark vermehrt, daß sie von einem zusammengerufenen Homin-Kommando im Hain von Umbra dezimiert werden mußten, damit sie nicht die Stadt Min Cho bedrohen würden.

Durch Forschungsreisen und Umfragen von Fräulein Sasura, Fräulein Nuzanshi und anderen Homins, vor allem aber durch die Expertise des Matis-Botanikers Cuiccio Perinia der königlichen Akademie zu Yrkanis konnte folgende Theorie dazu aufgestellt werden: das Wurzelwachstum bildete Linien auf der Oberfläche der verdorrenden Lande, die dem Sapadern-Verlauf unter der Rinde entsprachen.

Diese Sapadern sollen nach dem Botaniker von Südosten nach Westen und Norden verlaufen. An bestimmten Stellen bilden die Adern Kreuzungen, mehrere davon im jungfräulichen Wäldchen.

Dort schien Sap an die Oberfläche zu gelangen und ermöglichte offenbar - laut Perinias These - das ungewöhnliche Wachstum solcher Pflanzen, die für gewöhnlich auf besonders hohe Sapkonzentration im Boden angewiesen sind und in einem Dschungelklima unter Sonnenlicht auch wachsen können.

Um den Sapdruck sofort zu lindern und damit auch die Gefahr einer neuerlichen "Yelk-Schwemme", wurden Bohrer nach Kami-Bauart an Sapknoten errichtet, wofür Homins viele Tausende Rohstoffe sammelten. Der erste Bohrer wurde vor anwesenden Homins im Hain vom Umbra in der Wölbung gestartet, der zweite Bohrer inzwischen im Tal der Palmen unter der großen Hand im jungfräulichen Wäldchen, und der dritte Bohrer befindet sich noch im Bau unter dem abgebrochenen Ast in der Mitte des Nichts. Die Rohstoffe dafür dürften aber recht bald fertig zusammengetragen sein.

Die Ursache dafür, daß derzeit so anomal viel Sap in diesen Adern zu finden war, könnte eine Stauung des Saps sein, die sich an den Knoten addieren müsse, wo mehrere Sapadern zusammentreffen; so meinte Perinia. Der Matis-Botaniker vermutete überdies, daß die dazu notwendigen Samen an den Schuhen von Homins unabsichtlich an die Orte ungewohnten Pflanzenarten-Wachstums vertragen worden waren und keine bewußte Manipulation oder Anpflanzung hinter den botanischen Phänomenen steckten.

Erkundungen von Fräulein Sasura und Fräulein Lylanea beim Schwarzen Kreis im Hain von Umbra hatten Hinweise zutage gebracht, die auf eine mögliche Ursache der Sapstörung irgendwo im Knoten der Demenz verwiesen. Dort sollte daher die Expedition hinführen - zur Sapquelle (oder auch "Runenkreis" genannt) beim Hochlandpaß im Knoten, zum Stamm der "Erleuchteten des Goo" (Goo-Köpfe), danach hinab in die Urwurzeln "Verbotene Quellen" und dort zum Stamm der "Unterwasser-Wurzelextrahierer", die sich mit Sap auskennen sollten.

Als mögliche Ursachen, die einen Sapstau erzeugen könnten, wurden Goo, einen Bruch im Holz oder eine Art Pfropfen in einer Sapader genannt. Auch konnte dafür eine absichtliche Manipulation eines Sapknotens durch Homin-Hände noch nicht ausgeschlossen werden. Obwohl die Wurzeln im Knoten ins Goo hineinführen, hatten sie nach Fräulein Sasuras Nachforschungen nicht im Goo mit der Ausbreitung begonnen, sondern beim Außenposten Horizontfestung.

Der Weise Gangi Cheng-Ho erinnerte zudem noch einmal daran, daß das Sap nach dem bisherigen Kenntnisstand von Südosten nach Nordwesten hin abfließen müßte, aber vermutlich durch ein Ereignis eben weit im Westen daran gehindert worden zu sein schien. Daher würde sich das Sap vermutlich bis in die östlichen Regionen stauen.

Der Weise, der vor einiger Zeit persönlich zugesagt hatte, Vertreter der Karavan selbst zu diesen Untersuchungen hinzuzuziehen, erklärte außerdem, daß eine formale Anfrage an die Karavan gerichtet worden war, nur sei keine Reaktion darauf erfolgt.

Die Vorgeschichte dazu ist, daß das Angebot der Karavan, Bohrerköpfe nach Karavan-Bauart für das Senken des Sapdrucks zu errichten, von den Zorai-Weisen, vor allem vom Weisen Saison, vehement abgelehnt worden war. Stattdessen hatten die Kamis, die nach Aussage der Weisen förmlich aus Sap bestehen, Bohrer nach ihrer Bauart angeboten, die nicht nur die Weisen, sondern auch das Volk der Zorai durch ihre traditionelle starke Verbundenheit mit den Kamis dem Karavan-Angebot vorzog/en.

Der Weise gab das Signal zum Aufbruch, und die Homins eilten auf sehr geradem Wege zuerst zum recht nahe gelegenen Runenkreis. Dort gab es ein wenig Ärger durch einen aggressiven Zorai namens Pei Ziao, der aus einem Versteck heraus auf einige Homins schoß, aber man konnte seinen Attacken ausweichen.

Der Weise und der Zorai-General untersuchten den Runenkreis, aber konnten keine Spuren von Veränderungen oder Manipulationen feststellen. Keine Grabspuren oder Beschädigungen waren sichtbar. Auch die versammelten Homins konnten keinen ungewöhnlichen Pflanzenwuchs oder Tierbestand entdecken. Der Vertreter der Weisen der Zorai, die das Sap am besten spüren können, fühlte außerdem nichts Ungewöhnliches bezüglich des Saps. Höchstens viel Nebel und Pollenflug konnte als möglicherweise anomal eingestuft werden.

Die nächste Anlaufstation war also das Dorf der Erleuchteten des Goo. Jedoch mußten die Zorai der Expeditionsgruppe (und einige erklärte Kami-Anhänger) weitab vom Dorf warten, denn sie wurden von den "Erleuchteten" als Feinde eingestuft. Darunter waren auch der Weise, der General und meine Wenigkeit. Die anderen Homins sprachen indessen mit der Stammesführerin Gicha Cirinia.

Der Weise Gangi Cheng-Ho erzählte uns, daß die "Erleuchteten" aus Goo Drogen herstellten und zu sich nahmen. Sie hielten das für den Weg zur Erleuchtung. Und sie nahmen sogar so viel dieser Substanz zu sich, bis sie tödlich daran erkrankten. Dadurch erhofften sie sich, daß sie nach dem Tod als höhere Wesen, als etwas Größeres, re-inkarnieren würden.

Der Weise bezeichnete das als eine Pervertierung der Kami-Lehren, welche ja zu einer Erleuchtung zum Kami-Zeitalter unter Ma-Duk hinführen sollen. Dabei sei, so sagte Cheng-Ho, der Tod durch eine Goo-Droge grausam und schrecklich. Auch würden die Erleuchteten viel Zeit damit verbringen, Goo zu verbreiten. An der Seite ihres Dorfes landeinwärts konnte man einen Goo-Klumpen erkennen, aus dem Goobrocken heraussprangen, und der gut bewacht war.

Der Weise erläuterte, daß es sich dabei um eine Art Goo-Infektionsquelle handelte. Aber auf Nachfrage meinte er, daß er nicht glaube, daß die Erleuchteten selbst diese Gooquelle manipulieren könnten oder Schlimmeres anstellen als das Verschleppen von Goo. Es bestünde sogar die Möglichkeit, daß die Erleuchteten den Goo-Klumpen anbeten würden.

Außerdem wies Cheng-Ho darauf hin, daß in der Umgebung der Erleuchteten so gut wie keine Veränderungen zu sehen waren. Hätten sie den Stau hier verursacht, würde man von Süden bis zum Dorf Wurzeln sehen können, die durch das angestaute Sap wuchern würden.

Gangi Cheng-Ho erzählte noch, daß fast jeder Stamm - mit Ausnahme der "Primitiven" wie Gibads oder Fraiders - sich einer Fraktion (also Kamis oder Karavans) zugewandt hätten, um von ihr zu profitieren. Die Kamis lehnen alle Stämme ab, die Goo manipulieren, also können sie sich nur an den Karavan wenden, so der Weise.

Die Homins, die mit den Erleuchteten gesprochen hatten, kamen zurück, um zu berichten, was die Stammesführerin an Informations-Brocken hergegeben hatte. Die Erleuchteten hatten beispielsweise im Süden, in Richtung Tal der Hoffnung, etwas "Komisches" gesehen. Unseres Wissens nach befinden sich dort viele Wurzeln, ungewöhnliche Timari-Arten und auch ein paar wenige andere Flora-Veränderungen.

Die Erleuchteten hatten zudem verkündet, daß das Goo ihnen Erleuchtung und Ewigkeit bringe. Wie alle Goo-Esser, fügte Herr Salazar hinzu. Der Stamm hatte eine Abnahme der Ergiebigkeit der Sapquelle festgestellt, was sie allerdings nicht interessieren würde. Das Goo erschien ihnen überdies besonders ruhig.

All diese Anzeichen wurden von den Homins, besonders von Fräulein Biggy, so gedeutet, daß sich die Erleuchteten schon hinter dem Stau des Saps befinden mußten. Der Stau müßte demnach zwischen der Sap-Quelle und den Wurzeln sein, meinte Herr Thulipo.

Fräulein Sasura hatte zudem durch einen Handel aus den Erleuchteten herausbekommen, daß die Unterwasserwurzelextrahierer in den Urwurzeln mit den Veränderungen in Verbindung stehen könnten. Das kam uns sozusagen gerade recht, denn als nächsten Punkt wollten wir uns ohnehin die Verbotenen Quellen vornehmen, in denen die Unterwasserwurzel-Extrahierer lebten.

Herr Dachsli übernahm die Führung, und wir erreichten den Stamm mit nur wenigen Zwischenfällen, namentlich Kirosta-Patrouillen in den Urwurzeln. Die Unterwasser-Wurelextrahierer-Stammesführerin Diobus Apocaps begrüßte uns alle recht herzlich und soweit ich sehen konnte, wurde diesmal niemand von unserer gemischten Gruppe von diesen Urwurzelbewohnern angegriffen.

Da der Stamm dem Karavan verbunden ist, führten Herr Salazar und Fräulein Lylanea die Gespräche mit der Anführerin. Sie erläuterten, daß es an der Oberfläche Probleme mit dem Sapfluß gab und wir nun nach Informationen und Hilfe dazu suchten. Frau Apocaps meinte, daß sich vor allem die Tryker-Ingenieure des Stammes mit dem Sap auskennen würden, die dem Fyros-zentrierten Stamm bei der Arbeit helfen würden.

Die Arbeit der Unterwasserwurzelextrahierer, das Fördern von Wasser aus den Urwurzeln für die Bevölkerung der brennenden Wüste, sei leichter geworden in letzter Zeit, berichtete die Stammesführerin. Sie würden das Wasser dann zur Versorgung nach Pyr liefern, das mit recht viel Sap verunreinigt sei. Die Tryker des Stammes würden daher für guten Lohn für die Reinigung des Wassers sorgen.

Nun hätte, so Apocaps, der Sapgehalt in einigen Gebieten, die die Extrahierer abzapfen, abgenommen. Von den Veränderungen an der Oberfläche war ihnen noch nichts bekannt, Nachrichten von oben erhielten sie eher aus dem Imperium der Fyros.

Vor allem das Wasser aus dem nahegelegenen Sapsee sei nun reiner geworden, es sei definitiv weniger Sap darin. Weiter hinten im Westen jedoch sei nun mehr Sap im Wasser, daher würden die Extrahierer diese Region jetzt meiden. Auch würden die Extrahierer dieses Gebiet meiden, seit es Kitin-Unruhen gab.

Die Stammesführerin erzählte weiter, daß es vor vier Jahren ein großes Rindenbeben in den Verbotenen Quellen gegeben hatte und dann Schwankungen in der Sap-Konzentration. Damals war ein neuer Schwarm unten durch die Urwurzeln gezogen. Und seit dieser Zeit hätte auch die Zahl der Kitins dort zugenommen.

Wir verließen die Extrahierer, um diese Sapseen einmal zu überprüfen. Leider kamen wir außer einer Behinderung durch Voraxe und dergleichen nicht allzu weit, bis uns eine ungewöhnlich große Anzahl an Kitins, vor allem zunächst Kirostas, dann aber auch abnormal aggressiven braunen Kibans, empfing. Die Kibans waren nur kurzzeitig friedlich, bis wir uns gegen die Kirostas verteidigten, dann griffen sie in den Kampf mitein.

Die Kitins schienen aus einer entfernten Art Erhebung zu strömen, und die Beine der Kibans waren mit viel Sap bedeckt. Was mir aber im Kampfgetümmel nicht gleich auffiel, sondern erst später. Wir wurden auf einem kleinen Hügelchen aufgehalten und von einer Welle Kitins nach der anderen attackiert. Auch Voraxe und ähnliche Kreaturen kamen zum Kampf hinzu; es fiel uns sehr schwer, die Stellung nur zu halten, wir kamen so gut wie nicht mehr weiter voran.

Erst nach längerer Zeit konnten wir kleine Pausen nutzen, um uns stückweise in Richtung der Erhebung bei den Tückischen Wassern zu bewegen. Mehrmals wurden viele von uns, auch ich, von den angreifenden Kreaturen bewußtlos geschlagen. Aber irgendwann schafften wir es, allen voran der General und der Weise in seinem Schutz, zu der Erhebung zu gelangen.

Es handelte sich dabei um zwei Ausbrüche der Urwurzel-Oberfläche, die Durchbrüche in Kitin-Tunnel darstellten. Der Weise gab an, daß er einen Blick in einen Tunnel werfen konnte, und daß darin viel Sap stehen würde. Möglicherweise hätte der Tunnel den Sapfluß unterbrochen und gestört, die Kitins hatten die von ihnen angebohrte Sapader wohl verstopft, damit ihre Tunnel nicht von Sap überflutet würden.

Sogleich fiel Gangi Cheng-Ho ein, daß die Kamis imstande sein müßten, diese Anomalie zu verschließen und den Sapfluß wiederherzustellen. Mit mehr Homins als Unterstützung müßte ein Eindringen in den Tunnel möglich sein.

Eventuell müßte auch der Tunnel über eine beachtliche Länge oder als ganzes zerstört werden, damit die Kitins nicht erneut den Sapfluß unterbrechen würden. Dadurch würden die Kitins vielleicht gezwungen, einen Umgehungstunnel zu bauen, der die Sapader nicht treffen würde; oder sie würden sich möglicherweise ganz aus dem Gebiet unter den Tückischen Wassern der Verbotenen Quellen zurückziehen.

Die anwesenden Homins aus anderen Ländern taten kund, sich dazu erst mit ihren Regierungen verständigen zu müssen, zum Teil auch mit dem Karavan; denn dieser verbot ja eigentlich seinen Anhängern das Betreten tiefer gelegener Urwurzeln. Auch mußten erst die Kamis um aktiv begleitende Unterstützung gebeten werden. Diese würden als wesentlicher Punkt des Plans die Strukturen heilen müssen, wenn die genaue Stelle der Verstopfung erstmal lokalisiert worden war.

Fräulein Lylanea sagte zu, einen Aufruf an die Krieger der Homins zu verfassen, um sie zum gemeinsamen Angriff gegen die Kitins zu motivieren, damit der Tunnel betreten und die Ursache durch die Kamis bekämpft werden konnte. Andere Homins äußerten die Besorgnis, dadurch eine Gegenwehr der Kitins größeren Ausmaßes auszulösen; vielleicht sogar einen neuerlichen Großen Schwarm.

Oder eventuell das Erwecken des Drachen. Dieser soll ja nach Ansicht einiger nicht nur unter der Wüste schlafen, sondern quasi im Inneren Atys, unter allen Ländern. Der Drache, so Herr Salazar, soll nach dem Glauben der Karavan die eigentliche Gefahr sein, wegen der das Vordringen in die tiefen Urwurzeln verboten sei.

Eines Tages aber, so warf Fräulein Sasura ein, wird der Drachen erwachen und alles auslöschen, was nicht in Jenas Gnade stünde. Möglicherweise wäre der Drache nicht körperlich, vielleicht auch nicht riesig, aber vielleicht auch wieder doch - groß genug, um Atys ganz zu verschlingen. Oder kleinweise. Herr Salazar gab noch zu bedenken, daß der Drache stärker würde, je mehr der Glauben schwinde.

Der Drache sei, so Salazar, ein Feind des Lichts, ein Geschöpf ewiger Dunkelheit. Vielleicht, wandte Fräulein Sasura ein, sei es dann gar nicht klug vom Drachen, Atys zu zerstören. Denn dann würde der Drache vom Licht getroffen. Aber das Böse an und für sich sei zu komplex, um seine "Gedanken" zu erkennen, meinte Herr Salazar.

Die Sache mit dem Plüschyubo war danach aber privat, die führe ich nicht genauer aus. Nur eins noch, vielleicht nicht unwichtig für die Krieger, die für die kommende große Expedition zum Tunnel in den Urwurzeln zusammengerufen werden würden, auch wenn das nun nicht gerade eindeutig oder detailreich klingen mag:

Der Weise Cheng-Ho betonte, daß natürlich die Bernsteinstädte nach Beendigung der Bedrohung bei einem glücklichen Ausgang auch die zu ehren wissen würden, die sich dafür eingesetzt hatten.