Das Erscheinen der Homins auf Atys

Bis zum heutigen Tage konnte niemand das Geheimnis der Ursprünge der Homin auf dem Planeten Atys lüften. Allerdings zieht sich eine Legende durch die Zeiten, und jede Legende enthält einen wahren Kern...

Die Homins lebten auf einem verarmten Planeten bis der Große Drache, Prinz der Dunkelheit, kam und sie mit Visionen von reinem Wasser und fruchtbaren Böden verführte. Nachdem der Drache sie auf Atys geführt hatte, machte er sich daran, die Sonne zu verbergen und die Homins in Kälte und Dunkelheit zu Sklaven zu machen.

Doch Jena, die Göttin der Sonne und Erschafferin von Atys, durchschaute die Pläne des Drachen und füllte ihn mit ewigem Feuer, sodass er das kalte Klima nicht aufrechterhalten konnte konnte und das Licht des Lebens nicht auslöschen konnte. Sodenn entfachte die Göttin erneut das Licht und rief somit das Grüne Erwachen, die Grüne Flut hervor, das den Homins erneut ein harmonisches Leben in einer Welt des Überflusses ermöglichte. Jena entsandte ihre Anhänger, die Wächter der Karavan, um die Homins an verschiedenen Orten des Planeten anzusiedeln, damit jede Rasse eine Rolle in der Erhaltung von Atys spielen könne.

Seit diesem Tag haben die treuen Homins gelernt, ihre Dankbarkeit durch die Verehrung Jenas und die Darbringung von Opfergaben an ihre Anhänger zum Ausdruck zu bringen. Was den Drachen angeht, so zog er sich in die Eingeweide von Atys zurück wo er seitdem in tiefem Schlaf ruht. Es ist den Homins verboten, in die unterirdischen Kavernen der Urwurzeln hinabzusteigen, um nach der Höhle des Drachen zu suchen, in der Furcht, seinen Zorn zu erwecken.

Der Sage nach wird der Große Drache vor seinem Tod noch ein Mal erwachen, um das ganze Feuer aus seinem Körper auszuspeien und somit Atys zu zerstören. Diejenigen die den Lehren Jenas treu bleiben und auf der Oberfläche von Atys leben, werden gerettet und in eine neue Welt des Überflusses gebracht werden.

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